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Katholische Kirchengemeinde
St. Achatius
Atteln / Henglarn

im Pastoralverbund Lichtenau

www.pv-lichtenau.de

 

 

Ansprechpartner sind:

Leitender Pfarrer des PV Lichtenau
Josef Wördehoff
Tel.: 05295 /98560
pastor.woerdehoff@pv-lichtenau.de

Pastor
Johannes Wiechers
Tel.: 05292/ 1622
Fax.:05292/93 08 92
pastor.wiechers@pv-lichtenau.de


Pastor
Stefan Stratmann

Tel.: 0 56 47 / 94 67 822
Fax 0 56 47 / 94 25 83
pastor.stratmann@pv-lichtenau.de


Gemeindereferentin
Annette Wagemeyer
Tel.: 05295 / 9856-14
Handy: 0152 / 01734094
annette.wagemeyer@pv-lichtenau.de

Pfarrbüro Atteln St. Achatius
Achatiusstr. 4, 33165 Atteln, Sekretärin: Maria Düchting
Jeden 1. u. 3. Donnerstag, 16-17 Uhr, Tel. 0 52 92 / 16 22

buero@pv-lichtenau.de (Lichtenau)

dienstags und freitags von 9 - 11 Uhr; donnerstags von 15 - 17 Uhr
Tel. 0 52 95 / 9 85 60


Pfarrbrief

für den gesamten
Pastoralverbund Lichtenau

 

Wechselnde Vorabendmessen in Henglarn und Husen

bis November 2017


In Atteln ist grundsätzlich sonntags um 10.15 Uhr ein Hochamt

 

 



 

 

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Wahlen zum Pfarrgemeinderat
11.-12.November 2017

Sie fordern Mitbestimmung in der Kirche? Sie erwarten, dass sich was tut?
Sie wollen, dass sich junge Leute für Ihre Kirche engagieren?
Sie schätzen ehrenamtliche Mitarbeit? Sie wünschen sich eine lebendige Kirche? Sie finden, mehr Menschen sollten wählen?
Dann gehen Sie doch einfach zur Wahl.

Sie suchen eine neue Herausforderung? Sie wollen im Team Ihr Know-how einbringen?
Sie wollen Ihre Gemeinde mitgestalten? Sie wollen Ihre Ideen umsetzen?
Sie lassen sich Glauben und Hoffnung nicht nehmen? Sie wollen Teil der Kirche von morgen sein? 
Dann kandidieren Sie bei der Wahl im November.

Die Mitglieder des Pfarrgemeinderates übernehmen Verantwortung im Namen der ganzen Gemeinde,
deshalb ist auch Aufgabe von allen Gemeindemitgliedern, über mögliche Kandidatinnen und Kandidaten nachzudenken!
Für Vorschläge steht eine Kandidatenbox in der Kirche. Nutzen Sie die Möglichkeit.

 

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Jubelkommunion

Am 10. September 2017 erinnerten sich die Kommunionkinder an den Tag ihrer Erstkommunion
vor 80, 70, 60, 50, 40 oder 25 Jahren in der St. Achatius Pfarrkirche Atteln.

1937

 

1947

 

1957

 

1967

 

1977

 

1992

Weitere Bilder vom "Frühschoppen" im Pfarrheim

 

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22. März.2017

BESUCH IN DER ATTELNER HAUSKIRCHE

Gut gelaunt befinde ich mich auf der Rückfahrt von Atteln durch das sonnige Paderborner Land, dieser Nachmittag hat mich froh gestimmt. Die Hauskirche hatte mich eingeladen, nach einem ersten Besuch vor drei Jahren wieder einmal an einem ihrer Gebets- und Austauschtreffen teilzunehmen. So wusste ich heute schon, was mich erwarten würde: ein freundlicher Kreis von 13 beherzten Landfrauen sitzt um den großen Esstisch herum, auf dem Tisch findet sich ein einfaches Kruzifix und eine Kerze. Dazu kommen bald ausreichen Gläser und Mineralwasser - Kaffee und Kuchen sind nicht vorgesehen, das würde einen anderen Akzent in dieses Zusammensein bringen. Es gibt feste Bräuche, die offenbar erprobt und hilfreich sind. Dem entspricht auch die Maßgabe, dass es möglichst nicht über eine gute Stunde hinaus gehen sollte, auch das hat sich bewährt - was nicht heißt, dass man womöglich noch eine halbe Stunde im Anschluss auf der Türschwelle verbringt, weil es noch so viel zu sagen gäbe und die Atmosphäre so schön ist. Reihum stellen die Frauen ihre Wohnungen zur Verfügung, einmal monatlich kommt man so zusammen.

Kardinal Schönborn hat schon vor etlichen Jahren Empfehlungen für die Wiener Erzdiözese gegeben, wie Hauskirchen in ganz unterschiedlichen Ausprägungen entstehen und leben könnten; auch wurden Materialien zusammengestellt, die katechetische und biblische Anregungen für Gebet und Austausch an die Hand geben. Irgendwie hat dieser Impuls nach Atteln gefunden und gefruchtet.

Der Einstieg ist recht fromm: Es beginnt mit den Gebetsmeinungen des Heiligen Vaters für den aktuellen Monat, darauf folgt ein Abschnitt aus der Litanei von der Gegenwart Gottes - ein durchaus anspruchsvoller Text. Natürlich wird gefragt, ob alle wohlauf sind und ob es Ereignisse gab, an denen alle Anteil haben sollten. Und dann wird es plötzlich still - auch das ist ein wichtiges Element des Zusammenseins. Schließlich kommt das heutige Thema zur Sprache - wie verhalten sich Eucharistie und Bußsakrament zueinander? Gewichtige Fragen, die aber lebendig, lebensnah und in einem Grundton der Dankbarkeit angefragt und besprochen werden können. Alle reden mit, fragen oder bringen Erfahrungen ein. So vergeht die Stunde wie im Fluge. Es reicht gerade noch für ein inniges Segensgebet, dann stehen alle auf und der Kreis verabschiedet sich.

Beim Heimfahren wird mir meine eigene Freude und Lebendigkeit bewusst, die Begegnung heute hat mir gut getan. Ohne Zutun eines Hauptberuflichen haben diese Frauen angefangen, über die Teilnahme an den Sonntags- und Werktagsmessen hinaus etwas für ihren Glauben und ihren Wunsch nach Glaubensgesprächen zu tun. Sie haben Freundinnen und Nachbarinnen angesprochen und einfach angefangen, und es ist viel gegenseitiges Vertrauen, Umeinander-Wissen und Füreinander-Dasein gewachsen -

Ich nehme mir vor, vielen davon zu erzählen -

Monsignore Martin Reinert

 

Ein Link zur Initiative der Hauskirchen: www.erzdioezesewien.at/blog/hauskirche

(Baronin Lüninck)



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Links:

Cafe "Mittendrin"
www.erzbistum-paderborn.de
www.katholische-kirche.de
www.vatican.va

www.pv-lichtenau.de

www.lichtenau-st-kilian.de
www.st-alexander-iggenhausen.de
www.wallfahrt-kleinenberg.de
www.holtheim.de/ Kirchengemeinde

www.dekanat-bueren-delbrueck.de
www.internetseelsorge.de
www.katholisch-werden.de
www.katechumenat.de
www.kgi.org/anzeigenvorlage.html


 



 

   


www.atteln-online.de

 

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