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Leitender Pfarrer des PV Lichtenau
Josef Wördehoff
Tel.: 05295 / 1532
Fax 05295 / 8468
pastor.woerdehoff@pv-lichtenau.de
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Pastor
Johannes Wiechers
Tel.: 05292/ 1622
Fax.:05292/93 08 92
pastor.wiechers@pv-lichtenau.de
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Pastor
Stefan Stratmann
Tel.: 0 56 47 /
94 67 822
Fax 0 56 47 / 94 25 83
pastor.stratmann@pv-lichtenau.de
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Diakon
Walter Wiedemeier
Tel. 02953 / 8534
Handy: 0170 / 4117825
diakon.wiedemeier@pv-lichtenau.de
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Gemeindeassistentin
Annette Wagemeyer
Hornweg 13 / 33165 Lichtenau
05295 / 1690 & 0152 / 01734094
annette.wagemeyer@pv-lichtenau.de
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Pfarrbüro
Atteln St. Achatius
dienstags 10.00 -12.00 Uhr, donnerstags 15 -17 Uhr, Tel. 0 52
92 / 16 22
E-Mail: kirche-atteln@erzbistum-paderborn.de
Achatiusstr. 4, 33165 Atteln, Sekretärinnen: M. Düchting,
H. Musiolik
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Familienmessen
im Altenautal
Samstag, 18.Februar 2012
um 17.30 Uhr in der Kirche in Husen
Samstag, 24. März 2012
um 19.00 Uhr in der Kirche in Henglarn
(oder falls die Renovierung der Kirche angefangen ist im Ersatzkirchenraum)
Sonntag, 13. Mai 2012
um 10.15 Uhr in der Kirche in Atteln
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Erstkommunion 2012
Die Feier der Erstkommunion wird am
Weißen Sonntag 15. April um 10.15 Uhr in der Pfarrkirche in Atteln
für die Kinder aus den Orten Atteln und Henglarn,
und am Sonntag, 22. April um 10.15 Uhr in der Kirche in Husen
für die Kinder aus den Orten Husen und Dalheim sein.
Der 1. Elternabend - für alle Kinder aus dem Altenautal
- ist am Donnerstag, 22. September um 20.00 Uhr im Pfarrheim in Atteln.
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Firmvorbereitung in Anbetracht der Veränderungen
im Pastoralverbund Lichtenau
Unser Erzbischof benennt in der Perspektive 2014 ganz deutlich die Herausforderungen
für uns Christen: »Wir befinden uns in einer für die Zukunft
unserer Kirche entscheidenden „Schwellenzeit“«. Deshalb
fordert er haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,
sowie alle Gläubigen auf, sich den Herausforderungen zu stellen und
besonders für das Weiterleben des Glaubens Sorge zu tragen.
Bei der Frage nach den strukturellen Veränderungen geht es insbesondere
um Neuentdeckung, Vertiefung und Vitalisierung des Glaubens an Gott –
auch wenn die Veränderungen in Kirche manchmal Rationalisierungsmaßnahmen
ähneln.
Unbedingt notwendig ist eine Verständigung über Grundlagen in
dieser Umbruchsituation: Ziele, Inhalte und Maßnahmen müssen
für ein gemeinsames zukunftsorientiertes Glaubensleben in unserem
Pastoralverbund neu bedacht werden.
Deshalb wurde in der Firmvorbereitung besonders intensiv der missionarische
und diakonische Charakter der Pastoral betont. Das meint: Unsere Jugendlichen
waren angehalten, in Gruppen sich selbständig ein Projekt zu suchen,
welches entweder von dem Glauben an unseren christlichen Gott zeugt (=missionarische
Pastoral) oder einen Dienst am Menschen im kirchlichen Rahmen darstellt
(=diakonische Pastoral). Die Projekte sollten mit einer erwachsenen Firmbegleitung
geplant, durchgeführt und nachbesprochen werden.
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Im diakonischen Bereich sind Projekte entstanden,
wie beispielsweise Besuche in Behindertenheimen, Aktionen mit und
für Senioren, Spendenaktionen und vieles mehr.
Auch die Malteser-Lourdeswallfahrt war ein „Projekt“.
Die Jugendlichen wurden zum „Pferdchendienst“ eingespannt
und halfen, die kranken oder alten Mitpilger zu den Orten der Wallfahrt
zu bringen. Dazu wurden diese am Hospital in einer Art Rikscha abgeholt,
die eben kein Pferd zog, sondern eine Firmbewerberin bzw. ein Firmbewerber
.Einem wildfremden Menschen Hilfe anzubieten kostet auch Überwindung,
und ganz normal ist dann ein „Kribbeln“ im Bauch oder
aber zu Beginn Widerstände gegen einen solchen Einsatz. Nach
kurzer Zeit baut sich aber meist eine Beziehung zum anderen auf.
Ein erstes Bekanntwerden kann sich dann zu einem regelrechten Vertrautsein
sogar bis hin zur Freundschaft entwickeln. Solche Begegnungen in
Vertrautheit gab und gibt es in Lourdes und auch in anderen Projekten.
Diese zählten zu den kleinen „Wundern“ in der Firmvorbereitung,
die auf einmal neue Sichtweisen eröffneten.
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Missionarische Projekte waren u.a. eine Kirchenführung mit
Kindergartenkindern, die Gestaltung von kirchlichen Außenanlagen,
die Auseinandersetzung mit Wegkreuzen. Eine Gruppe von sieben Jugendlichen
gestaltete mit ihrem Firmkatecheten, Herrn Aliotta, in Kleinenberg
drei Kreuze aus Holz und stellte diese an ausgewählten Plätzen
auf. Zum Abschluss luden sie zu einem selbst initiierten Pilgergang
ein. Sie beteten an den verschiedenen Stationen für den Weltfrieden,
für die Opfer von Gewalt und für die Erhaltung der Schöpfung.
Alle Pilger und Pilgerinnen stimmten an der Grotte in das Gebet
des Herrn ein und auch der Gottesmutter wurde dort die Ehre erwiesen.
Auch andere Projekte zeugten von unserem Glauben an den einen Gott,
die hier nicht alle einzeln beschrieben werden können.
Ihre Gedanken und Erlebnisse vor, während und nach der Firmvorbereitung,
sollten die Jugendlichen zum Abschluss der Vorbereitung in einem
sogenannten Portfolio niederschreiben. So konnten die gemachten
Erfahrungen persönlich reflektiert und ebenfalls für weitere
Firmvorbereitungen ausgewertet werden.
In einer ersten Sichtung wurde deutlich, dass u.a. die Fahrt ins
Bibeldorf für einige mit vorher negativen Befürchtungen
ein interessantes Erlebnis war. Ein weiteres kleines „Wunder!“
Die Gottesdienste in Holtheim mit der musikalischen Gestaltung animierten
zu Äußerungen wie „Selten hat mir Kirche so Spaß
gemacht!“ oder „Mit Freunden in der Kirche: Ein neues
Gefühl, was Spaß macht.“ |
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Neuentdeckung, Vertiefung und Vitalisierung des Glaubens war mit der
offenen pastoralverbunds-übergreifenden Firmvorbereitung in unserem
pastoralen Raum Lichtenau angestrebt und konnte sich an vielen Stellen
ereignen. Das Weiterleben des Glaubens an Gott sollte bei allen Aktionen
in unseren Gemeinden - nicht nur in der Firmvorbereitung - ein besonderes
Anliegen sein.
Die „Hauptamtlichen des Pastoralverbundes“ sagen an dieser
Stelle noch einmal einen herzlichen Dank an alle Firmbewerberinnen und
Firmbewerber, die sich auf diese Vorbereitung eingelassen haben. Besonders
danken möchten wir auch allen Katechetinnen und Katecheten, die sich
mit viel Engagement im Kleinen und Großen eingesetzt haben.
Annette Wagemeyer
Gemeindeassistentin im Pastoralverbund Lichtenau
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